Infos zum Neubau Clara-Zetkin-Straße

Allgemein

Unter unserer Rubrik „Wohnung gesucht?“ finden Sie jetzt auch nähere Informationen zum Neubau Clara-Zetkin-Straße.

Hier können Sie Beispielgrundrisse einsehen und sich als Interessent weiterleiten lassen.

Viel Spaß beim Stöbern:

In den letzten Jahren haben wir stetig neue Stellplätze gebaut, um den von unseren Mietern zum Ausdruck gebrachten Mangel entgegenzukommen. Nun sind erneut 23 Parkplätze in der August-Bebel-Straße eingeweiht worden. Bereits vor der Fertigstellung konnten alle Mieterverträge geschlossen werden.

Zusammen mit dem Ludwigsfelder Bürgermeister Herrn Igel, pflanzten die Geschäftsführer Herr Schröter und Herr Kerber als Ergänzung zur Stellplatzanlage eine Esskastanie. Diese BAumart kommt mit den veränderten klimatischen Bedingungen vor Ort besonders gut zurecht und soll das erlebbare Grün in der Stadt erweitern. Die Früchte sind bei vielen besonders beliebt und dürfen natürlich im Herbst aufgesammelt werden.

Die Stadtwerke Ludwigsfelde möchte Sie darüber informieren, dass es in folgenden Zeitraumräumen vom

Samstag, 12. September 2020 ab 4:00 Uhr bis Sonntag, 13. September, ca. 22:00 Uhr

und in Abhängigkeit des Arbeitsfortschritts eventuell auch vom

Samstag, 19. September 2020 ab 4:00 Uhr bis Sonntag, 20. September, ca. 22:00 Uhr

zu einer Einschränkung in der Fernwärmeversorgung kommen kann.

Aufgrund planmäßiger Wartungsarbeiten bei dem Vorlieferanten, wird die Fernwärmeerzeugung nur durch das eigene Blockheizkraftwerk sichergestellt. Die hierin erzeugte Fernwärmeleistung reicht in den Sommer- und Übergangsmonaten mit geringem Heizbetrieb in der Regel für die Abdeckung des Heizungs- und Warmwasserbedarfs aus, so dass es wahrscheinlich zu keinen spürbaren Beeinträchtigungen kommen wird.

Sollte es jedoch zu unvorhersehbaren Störungen an dem Blockheizkraftwerk kommen, wäre dadurch auch die Versorgung mit Fernwärme beeinträchtigt.
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Die Baumaßnahmen zur Herstellung von 52 neuen Parkplätzen im Stadtgebiet West werden schon vorzeitig im Juli 2020 beendet.

Vor allem in der August-Bebel-Straße stellt die neue Stellplatzanlage mit 23 Parkplätzen eine enorme Verbesserung für die Bewohnernachfrage dar. Außerdem wurde eine Stellplatzanlage in der Rosa-Luxemburg-Straße mit 11 Parkplätzen ebenso früher fertig gestellt, wie auch die Anlagen in der Erich-Weinert-Straße 1-7 und Karl-Liebknecht-Straße 48-56, die um 12 bzw. 6 Parkplätze erweitert wurden.

Abschließend erfolgen noch einige Anpflanzungen und eine Rasensaat. Diese Arbeiten werden aufgrund der aktuellen Witterung zu einem späteren Zeitpunkt realisiert.

In die Maßnahmen wurden insgesamt rund 400.000 Euro investiert.

Bereits zu Beginn der Arbeiten waren nahezu alle Parkplätze reserviert.

Zunächst war die Vermietung zum 1. September 2020 angedacht. Da aber die Arbeiten aufgrund des reibungslosen Bauablaufs schon im Juli fertig gestellt werden und die Nachfrage bekanntermaßen sehr groß ist, konnten die Mietverträge bereits zum 1. August 2020 geschlossen werden.

Die Parkplatzsituation bleibt in einigen Wohngebieten weiterhin angespannt. Deshalb wird der Bau weiterer Stellplätze geprüft. Bei der Erarbeitung neuer Lösungen wird darauf geachtet, dass die Qualität des Wohnumfeldes in den Quartieren weitgehend attraktiv bleibt.

Wir bedanken uns bei den Mietern für ihr Verständnis und ihre Kooperationsbereitschaft während der Baumaßnahmen.

Aufgrund einer Reparaturmaßnahme müssen wir das Trampolin in Friedrich-Engels-Straße vorübergehend sperren. Sobald die Ersatzteile vorliegen und die Arbeiten ausgeführt sind, werden wir das Trampolin wieder freigeben.

Wir bitten um Ihr Verständnis.

Da das Nahrungsangebot für Bienen, Schmetterlinge und weitere Insekten in der Stadt immer weniger wird, haben wir uns dazu entschlossen, Blumenwiesen anzulegen.

So entstehen in der Potsdamer Straße und in der Arthur-Ladwig-Straße extra angelegt Blühwiesen. Auch in weiteren Bereichen lassen wir die Natur arbeiten und bieten so mehr Nahrungsquellen der Umwelt zuliebe.

Damit Sie auch weiterhin gerne leben und und gut wohnen in Ludwigsfelde.

Ihre „Märkische Heimat“

Die Neubaumaßnahme in der Clara-Zetkin-Straße verläuft weiterhin planmäßig. Es besteht bereits die Möglichkeit, sich als Interessent aufnehmen zu lassen. Bei Interesse vereinbaren Sie bitte hierfür telefonisch einen Termin unter der Rufnummer 03378 8629-21 oder per E-Mail: info@maerkische-heimat.de.

Planmäßig soll der Neubau Anfang 2021 fertig gestellt werden.

NICHT OFFENER (PLANUNGSWETTBEWERB)
ARCHITEKTONISCHER UND LANDSCHAFTSARCHITEKTONISCHER REALISIERUNGSWETTBEWERB MIT VORGESCHALTETEM BEWERBUNGSVERFAHREN

WOHNUNGSNEUBAU „GUT WOHNEN“ ERNST-THÄLMANN-STRAßE LUDWIGSFELDE

Ludwigsfelde verzeichnet – wie andere Städte in der Metropolenregion um Berlin – in den letzten Jahrzehnten einen Einwohnerzuwachs, der sich auch in den nächsten Jahren fortsetzen wird.

Um einen weiteren Beitrag zu leisten, den bestehenden Wohnungsbedarf in der Stadt zu decken, beabsichtigen wir den Neubau von ca. 40 Wohnungen. Diese Wohnbebauung muss neu erschlossen, Pkw-Stellplätze angeordnet und die Freiflächen gestaltet werden.

Ziel ist die Entwicklung eines Wohnstandortes, der sich in die bestehenden stadträumlichen Strukturen einfügt und zeitgemäßen Wohnbedürfnissen gerecht wird. Mit den neuen Wohngebäuden sowie der Freiraumgestaltung möchten wir der hohen städtebaulich-architektonischen Gestaltqualität als auch vorbildhaften funktionellen Anforderungen gerecht werden.
Historisch ist das Wettbewerbsgebiet Teil der ab Mitte der 1930er Jahre errichteten Werkssiedlung des von Daimler-Benz in der Nähe errichteten Flugzeugmotorenwerks, die heute insgesamt noch 460 Wohnungen umfasst. Der Quartierinnenbereich, der gegenwärtig noch mit Nebenanlagen bebaut ist, soll bei zeitgleichem Abriss mit Wohnbauten verdichtet werden.

Für die Durchführung des gesamten Wettbewerbsverfahrens – von der Ausschreibung über die Erarbeitung der Auslobung, Durchführung des Rückfragekolloquiums und der Vorprüfung sowie der Organisation und Mitwirkung an der Jurysitzung – wurde als erfahrenes Büro für die Wettbewerbsdurchführung die ews Stadtsanierungsgesellschaft mbH Berlin, von uns gebunden.

Der Wettbewerb wurde für Architekten/bauvorlageberechtige Ingenieure, bindend mit einem Landschaftsarchitekten europaweit ausgeschrieben. Auf die Wettbewerbsbekanntmachung auf der EU-Vergabeplattform bewarben sich 20 Architektur- und Landschaftsplanungsbüros mit jeweils drei Referenzentwürfen vergleichbarer Planungsaufgaben aus früheren Jahren. Aus den Bewerbungen wurden 5 Büros ausgewählt. Da wir von der Möglichkeit Gebrauch machten, im Vorfeld des Wettbewerbs 3 Büros unserer Wahl für das Verfahren zu setzen, nahmen insgesamt 8 Büros am Wettbewerb für den Wohnungsneubau “Gut Wohnen“ teil.
Die Wettbewerbsunterlagen für das Verfahren wurden am 17.01.2020 an die Wettbewerbsteilnehmer versandt. Ein Rückfragenkolloquium, verbunden mit einer Standortbegehung mit allen teilnehmenden Büros und Preisrichtern, sowie die Preisrichtervorbesprechung fanden am 03.02.2020 statt. Die fristgerechte Abgabe der Wettbewerbsarbeiten (2 A0-Pläne) sowie der Modelle war auf den 19.03.2020 (Pläne) bzw. 30.03.2020 (Modelle) festgelegt. Der ursprünglich geplante Jurytermin am 15.04.2020 musste „coronabedingt“ verschoben werden. Im Mai 2020 konnten die Vorprüfungen der Arbeiten durch Vertreter des Wohnungsunternehmens und der ews Stadtsanierungsgesellschaft mbH stattfinden, und am 24.06.2020 wurde die Jurysitzung durchgeführt

Das Preisgericht bestand aus den Fachpreisrichtern
Prof. Dipl.-Ing. Heinz Nagler (Stadtplaner/Architekt und Vorsitzender)
Dipl.-Ing. Horst Heinisch (Landschaftsarchitekt)
Dipl.-Ing. Birgit Wessendorf (Architektin)
Dip.-Ing. Frank Zimmermann (Architekt)
Dipl.-Ing. Christoph Dieck (Stadtplaner/Architektin)

sowie den Sachpreisrichtern

Kirsten Bös (Stadt Ludwigsfelde, SG Bauleitplanung)
Wilfried Thielicke (Stadt Ludwigsfelde, Wirtschaftsförderung)
Rolf Mattejiet (Prokurist und Abteilungsleiter Technik a.D. der Ausloberin).
Als Vertreter der Brandenburgischen Architektenkammer nahm Dipl.-Ing. Carl Schagemann teil und als Vorprüfer waren Sabine Schmidt (Abteilungsleiterin Technik / Bauen, Wohnungsgesellschaft Ludwigsfelde mbH „Märkische Heimat“) sowie Dipl.-Ing. Rainer Lehmann und Dipl.-Ing. Roland Schmuck vom verfahrensführenden Büro ews Stadtsanierungsgesellschaft mbH in der Jury vertreten.
Im Ergebnis der Jurysitzung wurden folgende Preisträger ermittelt:

1. Preis kol.lek.tiv Architekten, München
die-grille Landschaftsarchitekten, Penzberg

2. Preis Jens Metz Architekt mit STUDIOKUBIK Architekten, Berlin
FUGMANN JANOTTA PARTNER Landschaftsarchitektur, Berlin

3. Preis Architekten Peter + Paschen, Hamburg
Hunck + Lorenz Freiraumplanung, Hamburg

Die Wettbewerbsergebnisse sind im Beratungsraum der

Wohnungsgesellschaft Ludwigsfelde mbH „Märkische Heimat“
Potsdamer Straße 35-43
14974 Ludwigsfelde

ausgestellt und können nach vorheriger telefonischer Terminabsprache während unserer Öffnungszeiten, Dienstag und Donnerstag bis einschließlich zum 16.07.2020 besichtigt werden.

Thomas Schröter geht nach über 27 Jahren in den Ruhestand

Heute beginnt der erste Arbeitstag von Frank Kerber bei der Märkischen Heimat. Der 50-Jährige tritt als Geschäftsführer die Nachfolge von Thomas Schröter an, der über 27 Jahre an der Spitze der kommunalen Wohnungsgesellschaft stand und zum Ende des dritten Quartals in den Vorruhestand gehen wird. Frank Kerber hatte sich in einem Bewerbungsverfahren gegen insgesamt 80 Bewerber durchgesetzt. Zuvor war der gelernte Bankkaufmann 17 Jahre Geschäftsführer der kommunalen Wohnungsbaugesellschaft in Wildau.

„Mir ist nicht bange und ich bin mir ganz sicher, dass Frank Kerber die zukünftigen Herausforderungen in der Stadtentwicklung in Zusammenarbeit mit der Stadt Ludwigsfelde meistern wird. Durch seine Erfahrungen in Wildau kennt er die Stellschrauben, an denen man drehen muss, um ein Unternehmen wie die Märkische Heimat erfolgreich zu führen“, ist sich Thomas Schröter sicher.

Er selbst wird bis Anfang Oktober noch aktiv im Dienst der Märkischen Heimat stehen und so einen geordneten Übergang sicherstellen. Anschließend möchte er sich Zeit für seine Familie und Freunde nehmen. Beides habe er in den vergangenen Jahren oft hintenanstellen müssen. Auch sportlich möchte er wieder etwas aktiver werden.

Neuer Geschäftsführer Märkische Heimat

Bild: Stadt Ludwigsfelde

Aktiv wird ab heute auch Frank Kerber in Ludwigsfelde. „Ich freue mich auf die neue Aufgabe. Es ist wichtig, nicht kurzfristig, sondern langfristig für die nächsten 100 Jahre zu denken. Dafür müssen wir die Voraussetzungen in der Stadtentwicklung schaffen. Wir müssen qualitativ wachsen und attraktive Wohnangebote bieten.“ Dabei wisse er, dass Mietraum im Neubau immer teuer ist. Gleichzeitig führe das aber auch dazu, dass Mieter aus günstigeren Bestandswohnungen mit dem Anspruch auf qualitativ hochwertiges Wohnen umziehen und günstige Wohnungen frei werden.

„In allen Gesprächen hatte ich immer das Gefühl, dass auch die Zusammenarbeit zwischen der Märkischen Heimat und der Stadt Ludwigsfelde, sowohl als Partner, als auch Gesellschafterin stimmt und funktioniert. Es gibt in Ludwigsfelde die Chance, weiterhin hochwertige Ergebnisse zu erzielen“, ist sich der neue Geschäftsführer sicher.

Bürgermeister Andreas Igel, der den Auswahlprozess aktiv begleitete, weiß, dass sich Kerber „mit Fug und Recht durchgesetzt hat.“ Für die Zukunft sei es wichtig, Eingriffe in Bestandsquartiere behutsam zu planen. „Nur wenn es einen erkennbaren Mehrwert für Bürger bei Nachverdichtungen gibt, werden diese auch Akzeptanz finden. Es ist das primäre Ziel für uns als Stadt, dass die Mieter durch Kontinuität im Bestand dauerhaft zufrieden sind.“

Thomas Schröter erfüllt es mit besonderer Freude, dass das kommunale Wohnungsunternehmen über all die Jahre an Solidität und wirtschaftlicher Kraft gewachsen ist. Die Entwicklung der „Märkische Heimat“ bezeichnet er als sein „berufliches Lebenswerk, das nur durch das Zutun der durchschnittlich 35 Mitarbeiter*innen erreichbar war. Ich bin stolz auf jeden Einzelnen und auf die immer gute Teamatmosphäre innerhalb der Belegschaft“, hebt Schröter immer wieder besonders hervor.

Die Märkische Heimat ist mit circa 3.200 Wohneinheiten das größte Wohnungsunternehmen im Landkreis Teltow-Fläming. Der Fokus lag in der Vergangenheit primär darauf, die Werthaltigkeit des mittelbaren Kommunalvermögens zu verbessern; durch Modernisierung und Sanierung der Bestände in Ausrichtung auf heutige Wohnansprüche.

Auch zukünftig wird sich die Gesellschaft vorausschauend den Auswirkungen des in Ludwigsfelde vollziehenden demografischen Wandels stellen und weiterhin neuen Wohnraum schaffen. Seit 2014 reduzierte sich der Leerstand erheblich.