108 neue Mietwohnungen der Märkischen Heimat unmittelbar vor Fertigstellung

„Das Baby ist fast fertig“, sagte Bürgermeister Andreas Igel am vergangenen Donnerstag über den 22 Millionen Euro Neubau der Märkischen Heimat in der Clara-Zetkin-Straße. Die drei Wohnblöcke mit insgesamt 108 Wohnungen stehen unmittelbar vor der Fertigstellung. Thomas Schröter, Geschäftsführer der Märkischen Heimat, strahlte bei seinem letzten Großprojekt über beide Ohren und präsentierte den Anwesenden voller Stolz die bereits fertigen Zwei-, Drei- und Vierraumwohnungen in einem der Wohnblöcke.
„Rund 50 Wohnungen sind bereits geblockt“, verriet Schröter im Schatten des Wohnblocks, dessen Investitionsvolumen für ein kommunales Unternehmen kein Pappenstiel sei. Bürgermeister Andreas Igel betonte, dass die Nachfrage aus der Ludwigsfelder Bevölkerung heraus bestünde. Jedoch sei das, was auf die Ludwigsfelder attraktiv wirke, auch für andere Bürger außerhalb der Stadtgrenze attraktiv.
Die Wohnflächen des größten kommunalen Bauvorhabens im Land Brandenburg variieren zwischen 50 und 90 m² und besitzen einen zeitgemäßen und individuellen Grundriss. Über einen Fahrstuhl sind alle Mieteinheiten barrierefrei zu erreichen. Außerdem verfügen die Wohnungen über einen großzügigen Balkon oder eine Terrasse, Fußbodenheizung sowie einen modernen Vinylboden.

Der im Oktober in den Vorruhestand gehende Thomas Schröter geht davon aus, dass die Blöcke Ende dieses Jahres fertiggestellt werden, sodass die ersten Mieter Anfang 2021 die neuen Wohnungen beziehen können. In den kommenden Wochen sollen nun auch die Außenanlagen fertiggestellt und die Tiefgarage vollflächig begrünt werden.
„Die Märkische Heimat ist ein Trendsetter. Gerade im Neubaubereich sind die Mieten dieser Wohnungen konkurrenzlos. Allein die begrünte Tiefgarage mit 123 Stellplätzen setzt einen neuen Standard. Das ist Wohnen in der Gegenwart, wohnen wie es die Menschen heutzutage erwarten!“, freute sich Bürgermeister Igel über das neue Wohnungsangebot in Ludwigsfelde.



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